Move the World – Tanz verbindet, Demokratie bewegt
Junge Tänzerinnen und Tänzer setzen ein Zeichen für Vielfalt, Teilhabe und Zusammenhalt
Mit dem Projekt „Move the World – Tanz verbindet, Demokratie bewegt“ haben 20 Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren eindrucksvoll gezeigt, wie Tanz als universelle Sprache Brücken baut. Unter der Leitung erfahrener Berliner Choreografen entwickelten die jungen Tänzer*innen eine energiegeladene Hip-Hop-Performance, die die Themen Demokratie, Vielfalt und gemeinschaftliches Handeln kreativ und kraftvoll auf die Bühne bringt.
Die Teilnehmenden kamen aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen – einige mit internationaler Familiengeschichte. Diese Vielfalt prägte das Projekt entscheidend: Im gemeinsamen Training, in Workshops und in der Entwicklung eigener choreografischer Sequenzen entstand ein geschützter Raum, in dem Respekt, Mitbestimmung und gegenseitiges Vertrauen aktiv gelebt wurden.
„Hip-Hop steht für Ausdruck, Empowerment und Community“, betonen die beteiligten Choreografen. „Die Jugendlichen haben ihre persönlichen Perspektiven eingebracht und dadurch gezeigt, wie künstlerische Arbeit demokratische Werte stärken kann.“
Ermöglicht wurde das Projekt im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! mit Unterstützung der „Partnerschaften für Demokratie Hoyerswerda“. Die Förderung schuf die Grundlagen dafür, dass junge Menschen unabhängig von Herkunft und Lebenssituation Zugang zu kultureller Bildung und demokratischer Beteiligung erhalten konnten.
